„Das, was ich tue, tut sonst niemand...“
Interview mit BG für die TV-Sendung „Abendinterview“, Riga, Mai 2002

Wenn es in bösen Zeiten nach dem Volkselend weht,
dann in der Stunde der Mitternacht, leise, nicht auffallend,
kommt ein Alter aus dem Wald, schau mal – es ist gar kein Alter,
im Gegenteil, es ist ein junger schöner Mann Dubrovskij...
(Dubrovskij, Schneelöwe)

- Alles Lebende stirbt früher oder später. Deswegen muss man das zur Kenntnis nehmen – es hat keinen Sinn darüber nachzudenken, weil es sowieso passieren wird – deswegen soll man es einfach zur Kenntnis nehmen... wie Castaneda sprach, „den Tod zum Ratgeber machen“. Das heißt, um eine Frage zu klären, du schaust, was angesichts des Todes wichtig ist, und was nicht. Hilft sehr gut.
- Sind Sie schon ihrem Tod begegnet?
- Noch nicht, aber als Ratgeber ist er ein guter... Freund.
- Worin liegt der Unterschied zwischen dem Tod als Ratgeber und dem Erzengel?
- Erzengel – das ist eine für alle gemeinsame Figur, Tod ist für jeden Menschen individuell.
- Gibt es keinen persönlichen Erzengel?
- Also, jeder hat... Man sagt, dass jeder Mensch seinen eigenen Schutzengel hat... man sagt so... und es ist, vielleicht, auch so.
- Haben Sie auch einen?
- Anscheinend, ja.
- Hilft er Ihnen?
- Anscheinend, ja.
- Und Sie ihm?
- Das sollte man ihn fragen.

Gott schütze die Polarforscher - die, die heil geblieben sind,
Wenn die Küstenwache, sich langweilend, ins Visier schaut.
Keiner weiß, wofür sie hier sind, keiner erinnert sich an ihre Gesichter,
Aber für sie kochen die Frauen Stahl und die Kinder fallen auf den Boden.
(Gott schütze die Polarforscher, Archiv, Teil III)

- Wollten Sie einen Menschen wie Sie als einen Freund haben?
- M-hm.
- Und warum?
- Warum ich es wollte? Es ist angenehm kluge Freunde zu haben:)
- Gibt es keinen Weiseren als Sie?
- Es gibt Leute, die mehr wissen, aber es ist recht schwer, die Menge des Verstandes bei verschiedenen Menschen zu vergleichen:)
- Wofür lieben Sie sich?
- Ich kann mich nicht lieben, denn um zu lieben, soll man davon entfernt sein.
Es ist sehr schwer sich zu lieben.
- Weil es keine Entfernung gibt?
- Ja. Man kann etwas anderes lieben. Denn wenn du liebst, wünschst du dem Geliebten alles. Das heißt, du nimmst von dir und gibst ihm. Es ist kompliziert, von sich zu nehmen und sich zu geben:)
- Und eine Entfernung von sich selbst - ist das etwas Unmögliches?
- Dann, wenn wir schon solch ein philosophisches Gespräch haben, lassen Sie uns sehen, worum es geht. Was ist ein „ich“? „Ich“ – ist eine Weltvorstellung. Es ist kein Körper, es ist kein Geist, es ist keine Seele, weil diese Sachen nicht passen. Der Sichtpunkt passt nicht. Das heißt, es gibt etwas, was ich schön finde und etwas, was ich nicht schön finde... meine Ästhetik – das bin ich. Und deswegen ist es unmöglich, sich von der Seite zu betrachten. Es ist unmöglich die ästhetische Sichtweise zu ändern. Weil ich das liebe, was ich liebe.
- Hat denn die Sichtweise kein Alter?
- Nach meiner Beobachtung – nicht. Es gefällt mir jetzt dasselbe, was mir mit 10 Jahren gefallen hat. Nur damals konnte ich es noch nicht verstehen.
- Irgendwann haben Sie gesagt, dass mit zunehmendem Alter die Ästhetik eine größere Rolle als mit 15 oder 16 Jahren zu spielen beginnt?..
- Ja, sicher.
- Wie kann man das erklären?
- Mmmm... mit 15 Jahren wünschst du dir viele Sachen, die du nicht unbedingt willst. Du denkst, dass du sie willst. Man hat dir beigebracht, dass du sie willst. Aber mit 45 Jahren verstehst du schon, dass du keine überflüssigen Sachen brauchst. Deswegen bist du mit 15 Jahren noch mit den Wünschen überlagert, und mit 50 bleiben wenig Wünsche und viel Ästhetik.
- Haben Sie noch viele überflüssige Sachen?
- Ne, schon wenig.
- Und was ist geblieben?
- Davon, was noch übrig geblieben ist, komme ich allmählich los.
- Und welches Ende wird es geben?
- Nichts mehr zu haben.

Ich habe gesehen – Moses ging in den Jordan bis zur Brust hinein
(jetzt bin ich nicht zu stoppen).
Es ist die Zeit, meinen schwarzen Koffer zu packen
(jetzt bin ich nicht zu stoppen).
(Psalm 151, Schwester Chaos)

- Haben Sie Herzweh von dem, was in Russland und an anderen Orten geschieht?
- Mmmm... mäßig. Ich habe Herzweh, wenn ich etwas verändern kann, aber nicht verändere. Wenn ich nichts verändern kann, dann betrachte ich all das eher gelassen. Es kann mir nicht gefallen, aber ich werde es lediglich betrachten, weil ich es nicht verändern kann
- Gar nichts?
- Doch, etwas können wir schon. Wir arbeiten in dem Medium, das den Menschen erlaubt sich selber zu helfen. Help people help themselves.
- Wie die Priester?
- Ja.
- Gibt es denn keinen Unterschied?
- Doch!
- Und welcher ist es?
- Die Priester arbeiten mit einem bestimmten Gott, und wir geben den Menschen die positive Energie, die sie in sich haben, zurück. Sie richten sie an uns, meinend, dass es an uns liegt. Aber es liegt nicht an uns, es liegt an ihnen. Und dieser Fluss kommt zu uns und wir geben ihn, wie einen Spiegel, wieder. Wir geben den Menschen den Gott, den sie in sich haben.
- Sie wissen nur nicht, dass sie den Gott in sich haben?
- Ja.
- Denken Sie immer noch, dass das Christentum dasselbe wie Rock-n-Roll und dass Rock-n-Roll dasselbe wie das Christentum ist?
- Nein. Das sind verschiedene Sachen, aber das Wesen, das dahinter steckt, ist dasselbe. Mit anderen Worten – das Wesen Buddhas.
- Und „die Sünde“ – ist der Rock-n-Roll „die Sünde“?
- „Sünde“ – ist ein unnatürliches Benehmen. Sünde ist, wenn man die Grenze überschritten hat. Sünde ist, wenn ein Mensch etwas derartiges tut, was ihm von Natur her nicht eigen ist. Und... aber Rock-n-Roll – es ist nur die Musik. Und das Benehmen, was nach der Tradition damit verbunden ist, ist nicht unbedingt notwendig. Es ist dasselbe, wie zu meinen, das die Inquisition der Kirche eigen ist. Es kann vorkommen, aber es ist nicht notwendig.

Und wir schweigen immer noch, wir rechnen und warten,
Wir singen von uns – wovon haben wir noch zu singen?
Aber etwas stimmt nicht,
Als ob die Farben verblasst sind,
Als ob es uns an dir mangelt...
Silber meines Gottes...
Silber Gottes...
Ob ich die Worte kenne, um von dir zu sprechen?
(Silber meines Gottes, Bibliothek vom Babylon)

- Müssen Sie durch die ganze Welt reisen – nach Indien, nach Katmandu – wenn der Gott sich in Ihnen selbst befindet?
- Ja.
- Wofür denn?
- Zum Vergnügen.
- Welches, physisches?
- Na ja... Es gibt Orte mit verschiedener Energetik, deswegen kann man hier das nicht fühlen, was man da fühlen und sehen kann. Weil die Kultur, der Ort, die Geister und die Götter da anders sind und es sehr interessant ist, mit ihnen zu kommunizieren.
- Also, Sie kommen mit Ihrem Gott, zum Beispiel, nach Katmandu – verändert er sich irgendwie?
- Eigentlich nicht...
- Nein?
- Wissen Sie, der Gott kann nicht eigen oder fremd sein. Gott ist eine Summe von all dem, was es gibt, plus noch etwas. Wie der pseudo Dionysius Areopagita sagte, „Gott beginnt da, wo unsere Vorstellungen von ihm enden“. Deswegen kann man alles, was über ihn gesagt wurde, als unwirksam betrachten. Es beschreibt den Gott nicht. Deswegen ist es schwierig, einen eigenen Gott zu haben, und noch schwieriger ihn mitzunehmen, wenn alles Bestehende sowieso Gott selbst ist.

Da, wo ich geboren bin, war die Hauptfarbe Grau;
Die Sonne war von dem Mond nicht zu unterscheiden.
Wohin ich nur ging, ich ging immer nach Norden –
Weil da keine andere Richtung ausgedacht wurde.
Der erste Stern sagte mir: „Du bist der erste“.
Der Wind brachte mir allein zu gehen bei.
Deswegen bin ich immer noch ein bisschen nervös –
Wenn man mir sagt: „Schau mal – das Glück“,
Ich schaue dahin und sehe das Gefängnis.
Es ist die Zeit diesen Fluss zu durchwaten,
Solange du auf dieser Seite bleibst, du weist selbst, was dich erwartet,
Steh auf.
Wir durchwaten diesen Fluss.
(Fuhrt, Schwester Chaos)

- Kommen Wiederholungen in Ihrem Leben vor?
- Nein!
- Und warum?
- Weil ich bemerkt habe, das es sie gibt und ich habe mich deswegen bemüht irgendetwas zu tun, um sie zu vermeiden.
- Und was haben Sie getan?
- Also... man soll sich wiederum an Carlos Castaneda erinnern, der rät zu versuchen irgendwelche seltsamen Dinge zu tun, um die Trägheit zu zerstören, wenn du bemerkt hast, dass du mechanisch handelst. Am Anfang ist es schmerzhaft, aber dann, wenn die Trägheit sich zerstört, kommst du auf eine andere Ebene der Wahrnehmung.
- Aber das Konzert – das ist doch auch Trägheit, da gibt es einen Plan...
- Nein, nein, es scheint nur so zu sein, als ob es da Wiederholungen gibt, aber in Wirklichkeit ist kein Konzert dem anderen ähnlich. Es ist wie mit den Tulpen – einerseits sind die alle einander ähnlich, anderseits ist jede von ihnen absolut individuell.
- Können Sie wegen irgendwelcher banalen Sachen, so wie einem Blümchen oder irgendeinem Film weinen?
- Leicht, leicht.
- Wann haben Sie zum letzten Mal geweint?
- Vor kurzem. Keine Ahnung – vor ein paar Tagen. Ich glaube, wir haben im Bus Harry Potter gesehen und in irgendeinem Moment – ich weiß nicht mehr welcher – kam bei mir eine ungebetene Träne raus.
- Und was empfinden Sie für sich in diesem Moment? Lachen Sie über sich?
- Nein, ich genieße... die Stärke der Gefühle!
- Und die Fähigkeit zu weinen verändert sich mit den Jahren?
- Ja, es wird immer leichter und leichter zu weinen. Aber ich arbeite viel an mir, damit ich mehr weine, ja :)

Bykolaj Optojed kannte die Jugendlichen gar nicht.
Bykolaj Optojed war auf der Flucht wegen dem Raub.
Aber er rasierte das Gesicht mit dem Aufzug,
Er ging in den Januar hinaus;
Er lutschte den Türkis und aß den Bernstein Stückweise;
Der Ozean sang wie eine dem Hengst ins Maul schauende Stute.
Er verbrannte das Office Lukoil mit der Tankstelle zusammen -
Ohne Grund, einfach so.
Aus Respekt vor dem Feuer.
(Bein des Schicksals, Schwester Chaos)

- Tragen Sie die Verantwortung dafür, was Sie spielen?
- Wissen Sie, ich trage die Verantwortung, und sogar die ganze. Und ich kann immer noch nicht fassen, wie andere Leute das singen, was sie singen, und nicht verstehen, welchen Schaden sie anrichten. Dadurch unterscheidet sich Aquarium von allen anderen, das heißt, ich hafte für jedes Wort.
- Und wenn es jemandem schlimmer geht – ist er etwa selber schuld?
- Also, in der Regel, wenn es jemandem schlechter geht, ist der Mensch selber daran schuld. Aber es ist eine Frage der persönlichen Beziehungen zwischen Mensch und Gott.
- Sind Sie ein Vermittler?
- Nein, hier werde ich kein Vermittler sein, da ich meine eigenen Beziehungen mit Gott habe, und jemand andere hat die seine. Und hier ein Vermittler zu sein ist eine undankbare Sache.

Ich kam hierein mithilfe der Tür
Ich kam hierher mithilfe der Beine
Ich kam, um wieder von der Vollkommenheit
der Eisenbahnen begeistert zu werden
Es ist schon seltsam allein daran zu denken,
Dass früher jeder so ging, wie er wollte, und jetzt
Die Lokomotive, wie ein Prophet, rast nach vorne
Auf dem Weg von Kalinin nach Tvjer
(von Kalinin nach Tvjer, Lilit)

- Haben Sie das Gefühl, dass das, was Sie tun, ewig bestehen bleiben wird.
- Nein, und ich denke, es wäre sogar schädlich. Ich habe das Gefühl, dass das, was wir tun, den Menschen in diesem Moment hilft, und das reicht mir völlig aus.
- Denken Sie, es hilft? Ich zum Beispiel, wenn ich Ihre Lieder höre – und ich höre sie meistens, wenn ich traurig bin – werde noch trauriger.
- Sehen Sie, wie gut es ist – Katharsis:) Sehr nützlich.
- Ich nenne es nicht Katharsis, ich nenne es Depression – es ist nicht dasselbe.
- Die Depression kann zur Katharsis führen – also, man soll weiter hören:)
- Was geschieht mit dem Verstand, wenn sie singen – mit Ihrem Verstand?
- Er ist vorübergehend ausgeschaltet. Der Verstand ist ein nützliches Werkzeug, aber nicht für alles. Es ist nur eins der Bewusstseinsmerkmale. Nur eins.
- Und beim Singen ist er unwichtig, in der Musik?
- Nein, beim Singen ist die intuitive Wahrnehmung wichtig.
- Was ist das?
- Es ist dasselbe wie Verstand, nur ohne Begrenzungen.

Im Süden gibt's tollwütigen Kaktus,
Im Norden - Tundra mit Taiga;
Da und dort gibt es Schamanen, Mama,
Ich bin auch ein Schamane, aber ein anderer...
(Zollamtblues, Navigator)

- Inwieweit ist Ihnen die Vergangenheit, und dass Aquarium 30 wird, wichtig?
- Ich habe eben, vor 5 Minuten, daran gedacht, dass Aquarium 30 ist, und dass die Rolling Stones in diesem Jahr ihr 40stes feiern und plötzlich verstehe ich, dass es schon die vergleichbaren Zeitspannen sind. Sehr lustig, sehr lustig.
- In welchem Sinne?
- Nun also... ich bin doch mit den Beatles, mit den Stones und all den anderen aufgewachsen, und wenn sie 40 und wir 30 werden, das ist schon vergleichbar, es ist schon nah. Es ist seltsam:)
- Hat denn das Alter überhaupt eine Bedeutung?
- Nur das hat Bedeutung, wo du diese Bedeutung siehst. Und Bedeutung kann man in allem möglichen sehen.
- Und was bedeuten für Sie diese 30 Jahre?
- Ich denke, dass mein Leben bis jetzt gut gelungen ist, in dem Sinne, dass ich mich damit beschäftige, was mir sehr gefällt, ich habe die Möglichkeit mich darin zu perfektionieren, mich begrenzt nur meine eigene Faulheit und nichts mehr und das hat mir auch die Möglichkeit gegeben, die Welt so zu sehen, wie ich es nicht mal geträumt habe.

...Wozu, letztendlich, darüber nachdenken?
Es wird schon jemanden geben, der mir alles erzählt.
Eine Handvoll von Perlen in der Handfläche –
Das ist der Weg, den ich geheim lassen werde.
Ich danke dir für diese Gabe –
Um am Morgen in den Augen nicht zu erkennen
Die Träume von dem etwas größerem.
(Die Träume von dem etwas größerem, BG+DeadUschki)

- Was bedeuten für Sie die 70er? Lennon, zum Beispiel, als man ihn gefragt hat, sagte, dass sie gar nichts Wertvolles gebracht haben. Und wie ist es für Sie?
- Also, zum Ersten, sind die 70er eine sehr wertvolle Zeit für mich persönlich, weil ich damals noch sehr jung war und zeitlich stimmt es mit einer sehr interessanten Periode meines Lebens überein. Zum Zweiten, habe ich in den 70er Jahren den Zugang zu der großen Musikmenge bekommen, den ich in den 60ern einfach nicht hatte, da ich zu jung war. Und was die Musik angeht, wenn man über die Weltmusik spricht, dann waren die 70er einerseits eine sehr langweilige Dekade, anderseits ist damals sehr viel Interessantes aufgetaucht. Im allgemeinen ist World Music in den 70ern entstanden, genauso wie Punk, Elektronik, Metall... Es ist eine Menge Gutes entstanden. Also ist es eine sehr interessante Zeit gewesen.
- Nicht wegen der Sowjet Union, einfach die 70er?
- Nein, es geschah nichts besonders interessantes in der Sowjet Union.
- Nicht mal in der Musik?
- Mmm... es geschah in den Bereichen der Musik... zum Beispiel bei uns :)

Aber der Rock'n'Roll ist tot und ich noch nicht,
Rock'n'Roll ist tot und ich;
Die, die uns lieben, schauen uns hinterher.
Rock'n'Roll ist tot und ich...
...noch nicht.
(Rock'n'Roll ist tot, Radio Afrika)

- Jemand von den großen japanischen Künstlern sagte: „in 40 Jahren habe ich gelernt ein Blättchen zu malen, in 70 Jahren – den ganzen Ast, in 120 wird es keinen mir ebenbürtig geben“. Es ist eine sehr richtige Sichtsweise.
- Haben Sie jetzt die Ebenbürtigen?
- Nein.
- Wie - immer noch nicht?
- Nein.
- Und es wird auch keinen geben?
- Nein.
- Dann sind Sie ein Phänomen.
- Ja:) Es gibt bessere, als mich:) - aber das, was ich tue, tut sonst niemand.

Jetzt bin ich nicht zu stoppen...
Ich stieg den Berg hoch und war mit dem Berggeist zusammen
(Jetzt bin ich nicht zu stoppen)
Er mag lieber den Geruch seiner Revolvertasche
(Jetzt bin ich nicht zu stoppen).
(Psalm 151, Schwester Chaos)


Journalist - Gints Grube
TV-Sendung „Abendinterview“
Gesellschaft LABVAKAR (Lettland)
E-Mail: birojs@e-labvakar.lv

Russische Übersetzung – Irina Voronejskaja

 

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