| Erfolgsgeheimnis?
Versuchen Sie nicht zu gefallen!
Nadejda Kojevnikova, NEVSKI ZEIT, 26.10.96
Wie kann man ein Star werden? Die Antwort auf diese Frage hat der Maitre
des russischen Rock Boris Grebenshikov in dem exklusiven Interview für
„NZ“ gegeben. Wir denken, das man der Starmeinung vertrauen
kann. Und an den „Starqualitäten“ von Boris Borisovich
haben wir keinen Zweifel. Der Solist von Aquarium hat die Überprüfung
sowohl von „Untergrund“ und Stadien als auch von Publikumslaune
und spöttischen Gesichtern des Heimat- und Auslandshowbusiness bestanden.
Die Prüfung durch die schnell dahin eilende Zeit dauert, selbstverständlich,
fort. Aber auf die Konzerte von Aquarium geht schon die dritte Generation.
Und der Ruhm, der, nach Grebenshikovs Worten „erst dann kommt, wenn
der Mensch alle Hüllen zurück lässt“, hat den Solisten
von Aquarium gefunden. Aber, wie Boris Grebenshikov sagte, davor waren
viele Fehler und Versuchungen...
1.Versuchung: „Jeder kann berühmt werden...“
- Jeder Mensch kann berühmt werden, - sagt Boris Borisovitch und
um nicht grundlos zu erscheinen, listet er die Startbestandteile auf:
- Es ist sehr einfach, mich in meiner Berühmtheit zu übertreffen!
Dafür soll man:
a) sich seltsam kleiden;
b) sich seltsam benehmen;
c) laute Interviews geben;
d) irgendwelche ungesunden, asozialen Handlungen vollbringen...
Das war’s! In einem halben Jahr – weltberühmt.
- Sind Sie selbst am Anfang Ihrer künstlerischen Karriere diesem
Rezept gefolgt?
- Nein, damals reichte es aus einfach du selbst zu bleiben, damit sich
um dich herum der Ruhm des Robin Good bildet und du mächtig verfolgt
wirst.
- Heißt das, dass, um den Erfolg zu erreichen, Sie keine „lauten
Interviews“ gebraucht haben?
- Ähnlich dem, dass „ein Dichter in Russland mehr als ein Dichter,
ist“ - sind wir hier mehr als Musiker. Die Menschen brauchen uns
irgendwie. Und ich habe meine eigene Ahnung, warum... Alles ist sehr einfach:
Während der ganzen Existenz von „Aquarium“ haben wir
nie etwas Spezielles gemacht nur „um zu gefallen“. Wenn wir
ein Lied singen, dann kann man sicher sein, dass das nicht nach dem Wunsch
eines Onkels aus der vierten Reihe mit dem Funktelefon geschrieben wurde.
Und auch nicht weil es der Kunstrat so entschieden hat. Für mich
ist das Wichtigste was ich selbst fühle: genau das soll man heute
singen. Und ich denke, dass das Geheimnis des enormen Erfolgs von „Aquarium“
darin liegt, dass wir uns, das heißt unsere innere Stimme, nie verraten
haben.
- Wie erklären Sie sich, das Ihre Zuschauer sich „ungeheuerlich“
verjüngt haben?
- Es ist mir immer seltsam erschienen. Aber ich denke, man braucht es
nicht zu erklären. Anscheinend mögen sie (Teenager) unsere Musik.
Denn wir singen darüber was sich gar nicht ändert: die Generationen
ändern sich, aber einige Empfindungen und Gefühle - nicht.
- In einem Interview sprach David Bowie von einem besonderen Gefühl
– „wenn man das Auditorium auf der Handfläche hält“.
Haben Sie auch dieses Gefühl, besonders wenn in dem Saal die 15-18-Jährigen
sitzen?
- Ich habe ein paar mal so was ähnliches empfunden. In dieser Zeit
war die Gefahr am größten, in einen Hinterhalt zu geraten.
Man beginnt sich als Star zu fühlen. Und das ist ein sehr gefährliches
Syndrom. Dabei sollst du immer daran denken, dass du nur ein „übertragendes“
Glied bist. Ja, durch dich fließt Strom. Aber du bist nur der Vermittler
und nicht die Quelle. Als im Jahr 1989 das ganze Stadion aufstand und
sich mit Kerzen in der Hand zum Takt unserer Lieder wiegten, gab es ein
paar gefährlichen Momente, wo ich mich berühmt fühlte.
Daran sind viele zerbrochen. Aber wenn man sich als „Arbeiter“
und nicht als Star empfindet, dann hast du mehr Spaß und es dauert
länger.
- Auf welche Weise hat die erste Besetzung von „Aquarium“
die Berühmtheitsprüfung nicht bestanden?
- Wir sind immer eine normale Gemeinschaft von Menschen, die Musik spielen,
gewesen. Dann während der Perestroika sind wir plötzlich unheimlich
aufgefallen . Man könnte so tun, als ob nichts geschehen sei. Aber
allmählich hat es uns getrennt. Als Star hat jeder eigene Wünsche,
zusätzliche Ideen... Und Musik rückt irgendwie in der Hintergrund.
Ich hatte Glück, dass man mich in diesem Moment aus diesem „
Loch „ rausgezogen hat und in die USA „zur Weiterbildung“
geschickt hat. Als ich zurück kam bemerkte ich, dass Aquarium zu
einer Narretei geworden war: wir sangen alte Lieder auf neue Weise. Aquarium
wollte niemals eine Pop-Band werden. Zum Glück waren alle vernünftig
genug zu sagen, dass es Zeit ist aufzuhören. Das hieß nicht,
dass diese Musik nicht mehr existierte. Aber die alte Besetzung konnte
sie einfach nicht mehr spielen.
- Aber viele assoziieren Aquarium immer noch gerade mit der ersten Besetzung...
- Es gibt zwei Ansichten. Die erste – als eine Gruppe von bestimmten
Leuten: gut wenn sie es schaffen, 40 oder 100 Jahre zusammen zu spielen!
Und die andere – egal wer bei den „Rolling Stones“ spielt,
wenn die Platte gekauft wird, kann man sicher sein, dass das Niveau garantiert
ist.
- Was garantiert Aquarium heute?
- Ich garantiere auch, dass Aquarium das Niveau in den Texten, Musik und
Ausführung beibehalten wird. Jetzt, Gott sei Dank, sind es die vernünftigen
Menschen, die in Aquarium spielen, denen die Musik wichtiger ist als der
der persönliche Ruhm.
2.Versuchung: „...Ich machte alles, was ich wollte, aber
die Rechnungen habe nicht ich unterschrieben!“
- Die Möglichkeit, weltberühmt zu werden, hat den Solisten
von Aquarium die Gesellschaft „CBS“ gegeben. Anscheinend war
dieser Versuch nicht erfolgreich?
- Ich habe sie (die Amerikaner) nie beschimpft. Die Show-Business-Maschine,
die in den USA existiert arbeitet, um das Maximum an Geld von jedem zu
bekommen. Natürlich unterliegt man dort harten Bedingungen. Aber
wenn du ein starker Mensch bist, dann kannst du das Steuer an dich reißen.
Und ich habe es geschafft, da ich gar nicht das gemacht habe, was sie
wollten. Ich hatte genug Energie um ein bisschen das Steuer zu drehen,
eine Weile mitzufahren und dann abzuspringen.
Am Anfang war ich in einer idealen Ausgangssituation. Der Vertrag mit
„CBS“ kam wie vom Himmel gefallen – nur weil ich der
erste Russe für sie war. Dazu mochte der Vorstand „wie ich
Whisky trinke“... Der Vertrag wurde unterschrieben und ich bekam
das Geld für die Verwirklichung aller meiner selbst der verrücktesten
Ideen. Die Rechnungen habe nicht ich unterschrieben. Ich wusste nur, das
meine Aufgabe war die Lieder zu schreiben. Und wenn sie sagten: „Es
wäre schön hier etwas mehr „russisches“...“
– ich konnte sagen: „Ich will es nicht!“ Aber dann,
als das Album schon fertig war und sie das Material sahen, haben wir über
Cover und Singles mächtig gestritten. Sie haben gewonnen und alles
kam nicht so, wie es sollte. Danach begannen die Treffen mit Journalisten.
Ich wurde an die Position des Menschen, der den westlichen Markt erobern
sollte, gestellt. Aber ich will ihn nicht erobern. Auf dem westlichen
Markt gibt es schon „Beatles“, Hendrix, „Stones“.
Man braucht mich da nicht. Sich durchzuquetschen, nach Popularität
suchen – Entschuldigung, das interessiert mich nicht.
- Die Opersänger sagen dazu: es ist kein Problem in die „erste
Runde“ zu geraten – ein junger Sänger kann an der Wiener
Oper oder an La Scala debütieren. Aber die Frage ist, ob er die zweite
Einladung bekommt. Kann man sagen, dass Sie in der „zweiten Runde“
versagt haben?
- Ich denke nicht. Wenn ich da bleiben wollte, dann würde ich jetzt
ruhig in New York sitzen und etwas würde da immer klappen. Weil ich
viele Bekannten habe. Und es gab auch bestimmte Vorschläge. Das Problem
liegt daran, dass es für den Musiker interessanter ist, nicht dort
zu sein, wo man ihn bezahlt, sondern da, wo man ihn mehr braucht. Es gibt
die Möglichkeit Verträge zu schließen und um die ganze
Welt zu reisen. Aber dazu gibt es keine Notwendigkeit.
- ??
- Es macht keinen Sinn mit seiner Person eine Insel russischer Kultur
in den fremden Ländern darzustellen. Denn hier, in Russland, gibt
es eine Menge Menschen, die auf die Konzerte kommen und die Platten kaufen.
Heute, wenn ich für einen Monat nach London, Nepal, Indien fahren
will, sagt man mir: „Entschuldige, mein Lieber, aber du hast Auftritte
– Voronej, Tula, Perm, die ganze Sibir, Volga...“ Sie rufen
doch an, sie warten und bitten, dass wir kommen. Also, man braucht uns!
Es ist die Frage: Wer soll man sein – ein Musiker, der „die
russische Musik“ irgendwo im Westen spielt, oder jemand, den man
wirklich braucht.
- Also war die westliche Erfahrung doch enttäuschend?
- Ich weiß nicht. Es schien mir immer, dass je mehr man durch die
Welt reist, desto mehr wird man man selbst: es verschwinden irgendwelche
provinziellen Begrenzungen und es kommt das raus, was es gibt.
3.Versuchung: „Wir verglichen uns immer mit Brian Eno...“
- Die Kommunikation der russischen Rock-Bands mit der Außenwelt
ist heute immer noch sehr mager. Und „Aquarium“, das seine
Musik in einem Studio in London aufnimmt, ist eher die Ausnahme...
- „Aquarium“ hat sich immer dafür, was außen geschieht,
interessiert. Und jetzt, wenn der Begriff „außen“ in
die Vergangenheit gerückt , hat es sich herausgestellt, dass wir
alle in einer sehr kleinen Welt leben: Interesse bleibt aber schon für
die konkreten Menschen. Man muss sagen, dass auch früher, wenn der
Zugang zu irgendwelchen Informationen vom Westen ausgeschlossen war, „Aquarium“
sich trotzdem bemüht hat zu erfahren, welche neue Platte, sagen wir,
Brian Eno herausgegeben hat. Man kann sagen, schon damals haben wir uns
mit den Leuten seines Niveaus verglichen.
- So wie die Heldin von „12 Sesseln“ sich mit der amerikanischen
Millionärin verglich?
- Es ist besser sich mit einer Millionärin als mit Tante Mascha aus
der Nachbarschaft zu messen. Die Grenze sollte hoch gezogen werden –
dann kann man auch mehr erreichen! Bei uns, leider, als wir 16 und 18
waren, gab es keine normalen Musikinstrumente, keine Proberäume,
keine Aufnahmemöglichkeiten. Unser Perfektionsstreben wurde nicht,
wie es im Westen möglich war, unterstützt. Und wir spielten
nicht das, was wir wollten, sondern eher das, was unter damaligen Bedingungen
sich ergab. Und alles was wir jetzt tun, - wenn man über die letzten
Alben „Navigator“ und „Schneelöwe“ spricht
– ist ein großer Schritt in die Richtung, wo ich ab 1972 sein
wollte. Jetzt haben wir dieses Niveau erreicht... Alles was Sting kann,
können wir auch!
- Tatsächlich?
- Ich spreche ja nicht darüber, wie viele Menschen unsere CDs oder
die von Sting kaufen werden. Unsere werden einige Tausende Menschen kaufen,
die seinen – einige Millionen. Aber wir können uns die Verwirklichung
aller unserer Ideen erlauben: die Musiker, die wir wollen einzuladen,
das Studium zu mieten.
- Haben Sie genug Geld dafür?
- Ja. Für eine Weltreise würde es nicht ausreichen. Aber dafür,
dass wir das Gewünschte aufnehmen reicht es aus, genauso wie für
das Essen und Trinken.
- „Radio-Rocks“ hat irgendwann angekündigt, dass Boris
Grebenshikov der glückliche Mensch ist, dessen Ambitionen vollkommen
gesättigt sind. Stimmt das?
- Ich habe noch zwei Wünsche: Mit einem Musiker zusammen zu spielen.
Mit welchem – ist ein Geheimnis. Und mit meinem schottischen Lieblingsmusiker
aus „Silly Wizard“ , Andy Stewart, einmal einen zu trinken.
- Alles andere ist schon geschehen?
- Wissen Sie, wir können uns wirklich als glückliche Band betrachten.
- Ich glaube, es war Freddie Mercury, der auf die Frage der Journalisten,
was er noch im Leben bräuchte, immer sagte: „Das Glück“.
- Dann zeigt er damit seine Unwissenheit . Das Glück ist ein innerer
Zustand, den man immer erreichen kann. Aber was man noch braucht, ist
Zeit. Wenn es statt 24 die 72 Stunden am Tag gäbe... Es gibt eine
Unmenge an Musik, die wir noch „machen“ sollten und eine Unmenge
an Städten die wir besuchen sollten. Und es ist auch gut die eigene
Familie manchmal zu sehen... Und all das schaffe ich nicht.
- Man sagt, unter den noch nicht realisierten Plänen haben Sie
vor ein Album auf zu nehmen, wo kein Wort auf irgendeiner für die
Menschheit bekannten Sprache gesungen wird.
- Diese Arbeit liegt bei uns schon seit 6 Jahren. Man braucht zwei Monate
um es fertig zu machen. Aber außer Zeitmangel stört auch die
Faulheit. Faulheit ist meine Schwäche. Ich tue viel weniger, als
ich könnte.
4.Versuchung: „...der man nicht nachgeben darf“
- Haben Sie noch andere Schwächen außer Faulheit?
- Ich habe schlechte Angewohnheiten: das Trinken alkoholischer Getränke
und das Rauchen.
- Was halten Sie von Drogen?
- Vor 10 Jahre hatte ich keinen Zugang zu ihnen.
- Ich denke die Drogen waren immer und überall zugänglich.
- Nicht doch! Es war der sowjetische Mist! Wenn du etwas zu dir nimmst,
dann musst du genau wissen, was das ist. Und ich hatte großes Glück,
dass meine Einweihung in diese Sache den alten indischen Traditionen entsprechend
geschah. Aber unter unseren Bedingungen ist dieses Herangehen unmöglich.
Meiner Meinung nach darf man LSD oder etwas ähnliches ohne den „Leiter“
nicht nehmen, der dir alles was mit dir geschieht, erklären kann,
damit du keine Angst hast. Sonst ist es einfach ein Selbstmord. Drogen
geben das Wissen. Aber gleichzeitig ist es die Versuchung, der man nicht
nachgehen darf.
Es gibt eine gute Gleichung: Stellen Sie sich vor, dass Sie auf eine wunderbare
Weise auf den Berggipfel geraten sind und die Umgebung auf ganz neue Weise
wahrnehmen können. Dann sind Sie wieder unten. Und um noch mal nach
oben zu kommen, sollen Sie den ganzen Weg selbst gehen... Drogen zeigen
die potentiellen Möglichkeiten des Menschen: das, was er hat und
wovon er eventuell, nichts ahnt. Aber sie zeigen es nur ein Mal! Sie können
nicht noch eine Pille nehmen und wieder den „Gipfel“ erreichen.
Um in diesen Zustand zu kommen, soll man an sich arbeiten. Man soll ernsthaft
die existierenden indischen und tibetanischen Psychotechniken lernen.
So kannst du das in dir Verborgene realisieren. Und „umsonst“
kann man den Gott nicht erreichen. Du wirst wie ein kaputter Aufzug hin-
und zurück fahren, aber sehen wirst du immer und immer weniger.
5.Versuchung: „Weggehen und sich retten“
- Sie sagen also, dass man sich mit LSD und „Ecstasy“ Gott
„nicht nähern“ kann. Welchen Weg würden Sie denn
vorschlagen?
- Ich denke alle Wege sind gut. Aber wenn wir Orthodoxen, „Gott“
sagen, dann versuchen wir den Schöpfer mit unseren Konzeptionen zu
begrenzen. Ein Unsinn. Gott erscheint in der unendlichen Menge der Formen.
Es hat also keinen Sinn „den Gott um etwas zu bitten“... Mann
soll vom Gott nichts erwarten. Er sieht alles selbst. Und auf jeden Fall
hoffe ich, das sein Verstand universeller ist als meiner. Und Erfahrung
hat er auch mehr. Wenn ich den Gott um etwas bitte ist es so, als würde
ein fünfjähriges Kind dem Busfahrer erklären, wie und wohin
er fahren soll... Aber bei uns in Tibet haben wir die spezifischen Beziehungen
zu den Göttern...
- Sie sagten doch gerade: „Wir, Orthodoxen“...
- Die orthodoxe Religion habe ich für mich 10 Jahre nach dem Buddhismus
gefunden. Wenn man schon von den Prinzipien dieser zwei Religionen spricht,
dann erwartet die Orthodoxie den Abschied von der Welt auf dem Weg zu
irgendeiner Rettung. Das fand ich immer schade. Gut, man kann die Welt
verlassen um sich selber zu retten. Und was ist mit allen anderen? Dagegen
ist das Hauptprinzip im Buddhismus: denke erst an die anderen, und dann
an dich selbst. Und diese Herangehensweise verstehe ich. Dazu noch sich
aus der Welt zurückzuziehen ist für den Musiker kaum vorstellbar.
Denn das heißt in erster Linie das Verlassen von sich selbst, von
der Realisierung eigener Talente, die dir eigentlich vom Gott gegeben
wurden. Also, was dann – alles hinschmeißen um sich zu retten?
Aber das geht nicht! Und der Buddhismus bietet die Arbeit mit dem, was
du hast. Man kann auch verstehen, wieso der Buddhismus die Menschen anzieht.
Du verstehst, dass alles in der Welt vereint ist, du inklusive. Und die
dich umgebende Welt - das bist auch du. Wie es von einem der Lehrer gesagt
wurde: Buddhismus ist ein gutes Herz! Wenn du ein gutes Herz hast, dann
bist du Buddhist. Wenn nicht, dann hast du damit nichts zu tun, auch wenn
du alle Sutren kennst.
Man kann die berühmten Worte paraphrasieren: „Wir alle sind
Buddhas, wir wissen es nur nicht...“ Diese Zustand ist in jedem
Menschen enthalten. Und manche Leute beginnen durch die lange Arbeit an
sich selbst und durch den Wunsch, allen anderen nützlich zu sein,
wieder neu geboren zu werden. Das kann jeder. Das ist Fakt.
- Ist damit auch die Wiedergeburt von der Legende des russischen Rocks
Boris Grebenshikov möglich?
- Diese Frage wird diskutiert.
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Boris Grebenshikov zwischen
Chaos und Harmonie
„Das, was ich tue,
tut sonst niemand...“
FAQ für die Journalisten
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